Stärkerer Kundenfokus angestrebt
02.04.2025, 11:31 Uhr
Schöffel Sport schafft neue Vertriebsstruktur
Schöffel Sport hat eine Trennung seines Vertriebs in zwei Hauptbereiche vorgenommen: Wholesale und Direct to Consumer. Ziel dieser Umstrukturierung ist eine effizientere Steuerung der Vertriebswege, eine datengetriebene Optimierung sowie eine gezieltere Kundenansprache.
Stefan Merkt (M.), CEO Schöffel Sport, mit den Vertriebsbereichsleitern Bernd Dietrich (l., Wholesale) und Stefan Ostertag (r., Direct to Consumer).
(Quelle: Schöffel)
Mit einer strategischen Neuausrichtung seiner Vertriebsstruktur will Schöffel Sport den steigenden Anforderungen eines zunehmend digitalen und kundenzentrierten Marktes gerecht werden. Ab sofort gliedert sich der Vertrieb in die Bereiche Wholesale und Direct to Consumer. Wholesale umfasst alle Vertriebskanäle, über die Schöffel-Produkte durch unabhängige Handelspartner verkauft werden. Direct to Consumer deckt den gesamten B2C-Bereich ab, also den Webshop, Plattformen und Marktplätze, über die Schöffel direkt mit Endkundinnen und Endkunden agiert, sowie das Customer Relationship Management (CRM).
Mit dieser Umstrukturierung strebt Schöffel eine effizientere Steuerung der Vertriebswege, eine datengetriebene Optimierung sowie eine gezieltere Kundenansprache an, um den Endkunden noch stärker in den Mittelpunkt zu rücken. CEO Stefan Merkt erläutert: „Unser Hauptziel ist es, den Vertrieb zukunftsfähig aufzustellen. B2B und B2C sind unterschiedliche Business-Cases. Es geht darum, beiden die bestmögliche Nutzung der Kompetenzen zu ermöglichen, voneinander zu lernen und noch datenbasierter zu agieren.“
Die Leitung der beiden Bereiche übernehmen Bernd Dietrich (Wholesale) und Stefan Ostertag (D2C), die beide bereits seit vielen Jahren für das Schwabmünchener Unternehmen tätig sind. Bernd Dietrich ist seit fast elf Jahren bei Schöffel und leitete zuletzt den internationalen Vertrieb sowie den Bereich Schöffel Teamwear. In dieser Funktion steuerte er die Distributoren, Agenturen und die Tochtergesellschaften in Frankreich und Österreich. „Ich freue mich darauf, meine Erfahrung aus dem internationalen Vertrieb in die neue Struktur einzubringen und gezielt an der Weiterentwicklung unserer strategischen Partner zu arbeiten“, sagt er. Gleichzeitig bietet die enge Verzahnung mit dem Bereich Direct to Consumer von Stefan Ostertag spannende Synergien, die es uns ermöglichen, unsere Marke noch gezielter und datenbasiert am Markt zu positionieren.“
Ostertag bleibt weiterhin Bereichsleiter Marketing & Digital Business. Er sorgt dafür, dass Schöffel seine digitale Transformation konsequent fortführt, und verantwortet weiterhin das digitale Geschäft sowie das Marketing – von der Strategie bis zur Kommunikation. „Ich freue mich darauf, den wachsenden Digital-Vertrieb weiter zu stärken. Die Verzahnung von Marketing und Direct to Customer bietet uns enorme Chancen, unsere EndkundIinnen noch besser zu verstehen und unser Markenversprechen „Ich bin raus.“ gezielter erlebbar zu machen. Die Brücke bildet unser CRM, das eine zentrale Rolle in der Verknüpfung unserer Vertriebskanäle spielt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Bernd Dietrich.“
Mit dieser neuen Vertriebsaufstellung will Schöffel nicht nur seine digitale und physische Präsenz stärken, sondern auch operative Prozesse optimieren, um Herausforderungen im Vertrieb frühzeitig zu identifizieren und zu lösen. Das Ziel: maximale Kundenorientierung, Effizienz und nachhaltiges Wachstum.